Technik

Hier stelle ich die technischen Veränderungen vor, die Fendie seit seiner Ankunft bei mir durchlaufen hat. Tipps und Tricks, Erfahrungen und mehr. Ein Werkstatthandbuch kann das nicht ersetzen, wenn auch manches in Werkstatthandbüchern fehlt, das hier zur Sprache kommt

Der Schnorchel

Der Defender hat nur eine beschränkte Watfähigkeit. Bei 50cm ist Schluss, es sei denn, man investiert ein wenig.

Da der Dieselmotor keine Zündung hat, würde er eine Weile klaglos unter Wasser weiterlaufen. Beim Defender ist das erste Problem die Luftansaugung. Sie liegt bei Fendie zwar etwa 90 cm über dem Asphalt, das Ablaufloch des Luftfilters sitzt aber tiefer. 
Beladung und eine Welle können beim Furten aber zum Eindringen von Wasser in den Motor führen, was sehr schnell irreparable Schäden verursachen wird.
Schnorchel
Die Lösung: Ein Schnorchel. Mit der Entscheidung für einen Hersteller habe ich mich schwer getan. Am Ende habe ich den Schnorchel von Ex-Tec gekauft.

Mir hat gefallen, dass der Schnorchel massiv und dennoch leicht ist und dass er ohne großen Aufwand an die Originaleinlässe im Kotflügel geschraubt werden kann. Ungern habe ich die obere Befestigung in die A-Säule gebohrt aber das musste sein.

Dann war noch die Frage nach dem Filter. Der Zyklonfilter sieht mir etwas überdimensioniert aus und da ich nicht vor habe, in der Wüste zu fahren, brauche ich den eigentlich nicht. Aber wer weiß...

Wenn mann den Schnorchel einbaut muss auch das Abflussloch im Luftfilter verschlossen werden. So ausgerüstet wird Fendie die erwarteten Furten bis 70cm Tiefe plus Bugwelle bestimmt meistern.

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